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Das neue Hamburger Betreuungs-journal ist da. Jetzt hier lesen.



Liebe Leserinnen, liebe Leser,

nachdem wir mit unserer letzten Jubiläumsausgabe auf 25 Jahre Hamburger Betreuungs-journal zurückgeblickt haben, richten wir den Fokus nun wieder auf die aktuellen Themen rund um rechtliche Betreuung und Vorsorge.


Der Reformprozess spielt dabei weiterhin eine wichtige Rolle. So beschreibt die Rechts-pflegerin Julia Lange vom Amtsgericht Hamburg-Barmbek „Was ist zu tun, wenn die betreute Person stirbt?“. Dabei geht sie im Schwerpunkt auch auf die neuen Regelungen zur Schlussabwicklung ein. Anita Plato von der Hamburger Betreuungsstelle erörtert in ihrem Beitrag den neuen Registrierungsprozess nach dem Betreuungsorganisationsgesetz (BtOG). Hier gibt es einige Neuerungen gerade auch für ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer. Zur Frage der Selbstbestimmung betreuter Menschen berichtet Holger Kersten von der Betreuungsstelle Hamburg eindrucksvoll anhand seiner eigenen beruflichen Laufbahn über die Entwicklung der behördlich geführten Amtsvormundschaften früherer Zeiten bis hin zur heutigen Möglichkeit des Führens ehrenamtlicher Betreuungen unter Beachtung von Wunsch und Wille. In der Rubrik „Tipps aus der Betreuerpraxis“

geht Martina Brinkmann-Koch vom Pflegestützpunkt Hamburg-Mitte auf Kernthemen der

Reform der Pflegeversicherung ein und beschreibt wesentliche Änderungen für pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige ab 2024. Hannelore Schröder vom Betreuungsverein Leben mit Behinderung Hamburg beleuchtet in ihrem Beitrag Fragen rund um das Thema Mietkaution beim Umzug von Sozialleistungsempfängern. Dabei handelt es sich um ein sehr praxisrelevantes Thema, bei dem es immer wieder Fragen oder Missverständnisse gibt.


Im Bereich der regionalen Themen des „Hamburg Lotsen“ geht es um die Frage warum Ehrenamt in Hamburg glücklich macht und es gibt einen Erfahrungsbericht vom diesjährigen Betreuungsgerichtstag Nord. Einer der Höhepunkte in diesem Jahr war die Teilnahme der Hamburger Betreuungsvereine und der Hamburger Beratungsstelle am Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit. Frau Siem von der Behörde für Justiz und Verbraucherschutz schildert hierzu ihre Eindrücke im Rahmen einer Rückschau.


Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Autorinnen und Autoren, die mit ihren Beiträgen zum Gelingen des Betreuungsjournals beitragen. Dank dieses Engagements wird es das Betreuungsjournal auch weiterhin geben und insbesondere für ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer eine sehr geschätzte und wichtige Lektüre darstellen.


Viel Freude beim Lesen.

Ihre Redaktion



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